{"id":8437,"date":"2024-12-20T11:23:23","date_gmt":"2024-12-20T10:23:23","guid":{"rendered":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/?post_type=magazine-article&#038;p=8437"},"modified":"2025-07-21T08:52:55","modified_gmt":"2025-07-21T06:52:55","slug":"20-dezember-1995","status":"publish","type":"magazine-article","link":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/20-dezember-1995\/","title":{"rendered":"20. Dezember 1995"},"content":{"rendered":"<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-two-thirds);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"comment-icon-container\" @click.prevent=\"scrollToComments()\">\n                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/wp-content\/themes\/humboldt\/assets\/icons\/comment.svg\" width=\"58\" height=\"60\" \/>\n                        <span class=\"comment-number\">0<\/span>\n                    <\/div>\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p>Als sich die T\u00fcren des Palastes der Republik f\u00fcr Publikum und Angestellte im September 1990 schlossen, verblieb die Gem\u00e4lde-Galerie an Ort und Stelle. Doch vergessen blieben die Werke nicht. Der seit Sommer 1990 tobende deutsch-deutsche Bilderstreit, in dem \u00fcber die Kunst in der DDR \u00f6ffentlich und mitunter sehr hitzig debattiert wurde, sorgte f\u00fcr eine Dauerbeschallung in Presse und \u00d6ffentlichkeit. Auch die K\u00fcnstler der gro\u00dfformatigen Werke der Palast-Galerie, unter denen tats\u00e4chlich keine K\u00fcnstlerin war, waren geteilter Meinung \u00fcber Wert und auch Verbleib ihrer Arbeiten. W\u00e4hrend Wolfgang Mattheuer seine Arbeit am liebsten zur\u00fcckgekauft h\u00e4tte<a href=\"#fussnote1\" name=\"anmerkung1\">(1)<\/a>, \u00e4rgerte sich Ronald Paris in einem Interview dar\u00fcber, dass die Bilder unter Verschluss blieben und seit Schlie\u00dfung des Palastes nicht mehr \u00f6ffentlich zu sehen waren.<a href=\"#fussnote2\" name=\"anmerkung2\">(2)<\/a> Interesse an den Bildern hatte auch die Berlinische Galerie signalisiert, doch die Eigent\u00fcmerin der Werke, die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesinnenministerium, lehnte dieses Ansinnen ab.<a href=\"#fussnote3\" name=\"anmerkung3\">(3)<\/a><\/p>\n<p>Sp\u00e4testens mit dem Beschluss vom M\u00e4rz 1993, den Palast abrei\u00dfen zu lassen, stand die Frage nach dem Verbleib der Gem\u00e4lde erneut und dr\u00e4ngend im Raum, was wiederum auch deren Bewertung nach sich zog. Waren die Bilder blo\u00dfes historisches Zeugnis einer vergangenen Epoche oder sind sie Kunstwerke? Zur selben Zeit besch\u00e4ftigte sich ein Team am Deutschen Historischen Museum (DHM) unter der Leitung der Kunsthistorikerin Monika Flacke mit der Inventarisierung jener Arbeiten, die von den Parteien und sogenannten Massenorganisationen in der DDR beauftragt worden waren. 1990 waren tausende dieser Kunstwerke, die sich in den Immobilien der Parteien und Organisationen wie beispielsweise des FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) befanden, in die Obhut der Treuhand gelangt. Wie sollte damit umgegangen werden? War es m\u00f6glich, die Werke meistbietend zu ver\u00e4u\u00dfern? Welchen historischen und k\u00fcnstlerischen Wert besa\u00dfen die Gem\u00e4lde, Grafiken, Fotografien und auch Plastiken, die sich in den zahlreichen Schulungsheimen, Parteizentralen und auch Geb\u00e4uden von Unternehmen befanden?<\/p>\n<p>\u00bbAuf der Suche nach dem verlorenen Staat\u00ab lautete der Titel eines Symposiums am DHM im Dezember 1993, das die Zukunft des Kunstbestandes der Treuhand \u00f6ffentlich verhandelte und abschloss mit einer Empfehlung beteiligter Expert*innen, den Bestand zu bewahren und wissenschaftlich zu bearbeiten. In der Ausstellung \u00bbAuftrag: Kunst. Bildende K\u00fcnstler in der DDR zwischen \u00c4sthetik und Politik\u00ab, die in der ersten Jahresh\u00e4lfte 1995 im DHM gezeigt wurde, pr\u00e4sentierte das Projektteam rund um Monika Flacke eine Auswahl ihrer Forschungsergebnisse. Die Schau beleuchtete beispielhaft das Verh\u00e4ltnis zwischen der auftraggebenden Seite und den K\u00fcnstler*innen und \u00fcberlie\u00df es den Betrachtenden, dar\u00fcber zu urteilen, ob trotz eines politischen Auftrages auch Kunst entstehen k\u00f6nne. Eine F\u00fclle an Dokumenten und anderen Materialien waren daf\u00fcr ausgestellt worden. Doch die Intention der Ausstellungsmacher*innen wurde \u00fcberlagert von den immer wieder aufbrechenden Debatten \u00fcber die Kunst aus der DDR, in denen vor allem \u2013 aber nicht nur \u2013 jene im Auftrag entstandenen Kunstwerke in Misskredit geraten waren und ihnen jeglicher k\u00fcnstlerischer Wert abgesprochen wurde. Die DHM-Ausstellung wurde als Triumph dieser Positionen wahrgenommen, als ein \u00f6ffentliches Urteil \u00fcber jegliche Kunst aus der DDR. Sowohl Pressestimmen als auch Besucher*innen \u00e4u\u00dferten ihren \u00c4rger \u00fcber den Ausstellungsort, einem historischen Museum, das den Kunstwerken nicht w\u00fcrdig sei und sahen \u00fcberdies die westdeutsche Herkunft der verantwortlichen Kuratorin als Beleg einer politisch intendierten Pr\u00e4sentation, die dazu dienen sollte, die Kunstwerke zu diskreditieren.<\/p>\n<p>Erstmalig zeigte die Ausstellung auch zwei der insgesamt 16 Arbeiten aus der Palast-Galerie \u2013 neben <a href=\"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/guten-tag-von-wolfgang-mattheuer\/\">Wolfgang Mattheuers \u00bbGuten Tag\u00ab<\/a> auch das Bild von Hans Vent \u00bbMenschen am Strand\u00ab. Im Februar 1996 folgte die Ausstellung \u00bb\u203aD\u00fcrfen Kommunisten tr\u00e4umen?\u2039 Die Bilder aus dem Palast der Republik\u00ab im DHM, die ausschlie\u00dflich die Palast-Werke zeigte und \u00fcber den Auftragsprozess informierte. Erst wenige Wochen zuvor, am 20. Dezember 1995 hatte das DHM die Werke aus dem Palast als Dauerleihgabe \u00fcbernommen und s\u00e4mtliche dort noch verbliebenen Arbeiten in ein Depot verbracht.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.dhm.de\/archiv\/ausstellungen\/pdr\/homep.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website<\/a>, die anl\u00e4sslich der Ausstellung erstellt worden war, ist heute immer noch zug\u00e4nglich und inzwischen zu einem eigenst\u00e4ndigen historischen Dokument geworden, das nicht nur die Werke zeigt, sondern auch die Ausstellungsidee in ihrer Zeit \u00fcberliefert. Die Kunst aus der DDR, ob staatlich beauftragt oder nicht, stand 1996 immer noch hoch im Kurs des \u00f6ffentlichen Interesses. In der nur wenige Wochen dauernden Pr\u00e4sentation kamen mehr als 100.000 Besuchende, um die Bilder zu sehen, nur wenige Meter entfernt von ihrem Originalschauplatz, um dessen Zukunft ebenso heftig gestritten wurde wie um die Zukunft der Kunst aus der DDR.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p><strong>Zum Nach- und Weiterlesen<\/strong><\/p>\n<p>Anke Jenckel, Monika Flacke: Die Geschichte der Kunstgegenst\u00e4nde unter treuh\u00e4nderischer Verwaltung, in: Bildatlas. Kunst in der DDR | <span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.bildatlas-ddr-kunst.de\/knowledge\/1098\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.bildatlas.de<\/a><\/u><\/span><\/p>\n<p>Monika Flacke, Auf der Suche nach dem verlorenen Staat. Die Kunst der Parteien und Massenorganisation der DDR, Publikation Beitr\u00e4ge zum Symposium \u00bbAuf der Suche nach dem verlorenen Staat\u00ab im DHM vom 13. und 14.12.1993, Berlin 1994.<\/p>\n<p>Monika Flacke, Auftragskunst der DDR 1949\u20131990, Katalog zur Ausstellung \u00bbAuftrag: Kunst. 1949\u20131990, Bildende K\u00fcnstler in der DDR zwischen \u00c4sthetik und Politik\u00ab im DHM vom 27.1. bis 18.4.1995 und im Arbeijdermuseet Kopenhagen vom 6.10. bis 17.12.1995, Berlin 1995.<\/p>\n<p>Michael Philipp, D\u00fcrfen Kommunisten tr\u00e4umen? Die Galerie im Palast der Republik, Eine Dokumentation, 2017.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n\t<div class=\"container-fluid mobile-fluid\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-md-12\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline \" role=\"group\" id=\"media_69d0d20bc201f\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"divider_orange-2-300x2.jpg\",\"width\":300,\"height\":2,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1101},\"large\":{\"file\":\"divider_orange-2-1024x8.jpg\",\"width\":1024,\"height\":8,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":3088},\"thumbnail\":{\"file\":\"divider_orange-2-150x11.jpg\",\"width\":150,\"height\":11,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1116},\"medium_large\":{\"file\":\"divider_orange-2-768x6.jpg\",\"width\":768,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2284},\"small\":{\"file\":\"divider_orange-2-440x4.jpg\",\"width\":440,\"height\":4,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1542},\"semi\":{\"file\":\"divider_orange-2-580x5.jpg\",\"width\":580,\"height\":5,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1906},\"mobile\":{\"file\":\"divider_orange-2-720x6.jpg\",\"width\":720,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2181},\"hd\":{\"file\":\"divider_orange-2-1280x10.jpg\",\"width\":1280,\"height\":10,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":4051},\"original\":{\"file\":\"divider_orange-2.jpg\",\"width\":1355,\"height\":11}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"divider_orange\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/06\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:0.81180811808118%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p><a href=\"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/autor\/anja-tack\/\">Anja Tack<\/a> ist promovierte Historikerin und Ausstellungsmacherin f\u00fcr Museen und Gedenkst\u00e4tten. Sie arbeitet zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte und Erinnerungskultur und legt als leidenschaftliche Visual Historian gro\u00dfen Wert auf die Befragung von bildlichen Zeugnissen. Seit 2023 ist sie freiberufliche Redakteurin des Blogs \u00bbDer Palast der Republik ist Gegenwart\u00ab.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing);\">\n\t<div class=\"container-fluid mobile-fluid\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-md-12\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline \" role=\"group\" id=\"media_69d0d20bc977e\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-300x2.jpg\",\"width\":300,\"height\":2,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1101},\"large\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-1024x8.jpg\",\"width\":1024,\"height\":8,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":3095},\"thumbnail\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-150x11.jpg\",\"width\":150,\"height\":11,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1115},\"medium_large\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-768x6.jpg\",\"width\":768,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2276},\"small\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-440x4.jpg\",\"width\":440,\"height\":4,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1547},\"semi\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-580x5.jpg\",\"width\":580,\"height\":5,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1908},\"mobile\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-720x6.jpg\",\"width\":720,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2167},\"hd\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-1280x10.jpg\",\"width\":1280,\"height\":10,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":4058},\"original\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2.jpg\",\"width\":1355,\"height\":11}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"divider_orange_gedreht\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/06\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:0.81180811808118%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p><a name=\"fussnote1\"><\/a>(1) Michael Philipp, D\u00fcrfen Kommunisten tr\u00e4umen? Die Galerie im Palast der Republik, M\u00fcnchen 2017, S. 45\u201346.\u00a0<a href=\"#anmerkung1\">(nach oben \u2191)<\/a><\/p>\n<p><a name=\"fussnote2\"><\/a>(2) Karin Fischer, Vier Jahre Einsamkeit im Palast, in: Neue Zeit vom 21.2.1994, S. 17.\u00a0<a href=\"#anmerkung2\">(nach oben \u2191)<\/a><\/p>\n<p><a name=\"fussnote3\"><\/a>(3) Ebd.\u00a0<a href=\"#anmerkung3\">(nach oben \u2191)<\/a><\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>#otd: Die Bilder der Palast-Galerie kommen ins Museum<\/p>\n","protected":false},"featured_media":8442,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","magazine-topic":[10],"magazine-tag":[74],"magazine-author":[71],"class_list":["post-8437","magazine-article","type-magazine-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","magazine-topic-wissen","magazine-tag-otd","magazine-author-anja-tack"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-article\/8437","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-article"}],"about":[{"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/magazine-article"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8437"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-article\/8437\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8456,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-article\/8437\/revisions\/8456"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8442"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8437"}],"wp:term":[{"taxonomy":"magazine-topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-topic?post=8437"},{"taxonomy":"magazine-tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-tag?post=8437"},{"taxonomy":"magazine-author","embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-author?post=8437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}