{"id":7833,"date":"2024-10-07T14:58:00","date_gmt":"2024-10-07T12:58:00","guid":{"rendered":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/?post_type=magazine-article&#038;p=7833"},"modified":"2025-07-21T08:53:11","modified_gmt":"2025-07-21T06:53:11","slug":"die-ddr-hats-nie-gegeben","status":"publish","type":"magazine-article","link":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/die-ddr-hats-nie-gegeben\/","title":{"rendered":"\u00bbDie DDR hat\u2019s nie gegeben\u00ab"},"content":{"rendered":"<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-two-thirds);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"comment-icon-container\" @click.prevent=\"scrollToComments()\">\n                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/wp-content\/themes\/humboldt\/assets\/icons\/comment.svg\" width=\"58\" height=\"60\" \/>\n                        <span class=\"comment-number\">1<\/span>\n                    <\/div>\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p><em>Der Palast im DDR Museum: 30 Jahre nach seiner Schlie\u00dfung im September 1990 widmete das Berliner DDR Museum dem Palast der Republik eine Sonderausstellung. Kuratiert haben die Pr\u00e4sentation der wissenschaftliche Leiter des Museums, Dr. Stefan Wolle, sowie S\u00f6ren Marotz, der seit 2016 f\u00fcr die Ausstellung des Museums verantwortlich ist. Der geb\u00fcrtige Ost-Berliner fotografierte 2008 das Graffito \u00bbDie DDR hat`s nie gegeben\u00ab, das am Fundament des abgerissenen Palastes aufgetaucht war und thematisiert dieses in der Dauerausstellung des Museums. Was S\u00f6ren Marotz mit diesem vielzitierten Spruch verbindet, schildert er im folgenden Beitrag.<\/em><\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-sixth);\">\n\t<div class=\"container-fluid \">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-sm-6 col-sm-offset-3\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline lazy-max-height-exception\" role=\"group\" id=\"media_69d0d345da57b\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"SHF_eb00231725-214x300.jpg\",\"width\":214,\"height\":300,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":15534},\"large\":{\"file\":\"SHF_eb00231725-731x1024.jpg\",\"width\":731,\"height\":1024,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":109779},\"thumbnail\":{\"file\":\"SHF_eb00231725-107x150.jpg\",\"width\":107,\"height\":150,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":5337},\"medium_large\":{\"file\":\"SHF_eb00231725-768x1076.jpg\",\"width\":768,\"height\":1076,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":118533},\"small\":{\"file\":\"SHF_eb00231725-314x440.jpg\",\"width\":314,\"height\":440,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":29036},\"semi\":{\"file\":\"SHF_eb00231725-414x580.jpg\",\"width\":414,\"height\":580,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":45189},\"mobile\":{\"file\":\"SHF_eb00231725-514x720.jpg\",\"width\":514,\"height\":720,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":64001},\"original\":{\"file\":\"SHF_eb00231725.jpg\",\"width\":914,\"height\":1280}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"Installation \\u00bbDer Palast der Republik\\u00ab in der Dauerausstellung im DDR Museum, 2024\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"SHF_eb00231725\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/09\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:140.04376367615%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"lazy-media-info-body-content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"image-desc\">Installation \u00bbDer Palast der Republik\u00ab in der Dauerausstellung im DDR Museum, 2024<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p>Kaum ein anderer Ort in Berlin war und ist derart historisch und ideologisch aufgeladen wie das Areal rund um den Palast der Republik. Davon zeugt auch das Graffito \u00bbDie DDR hat\u2019s nie gegeben\u00ab, welches im Jahr 2008 an einer Ufermauer neben den Fundamentresten des frisch abgerissenen Palastes auftauchte.<\/p>\n<p>Interessant ist die Verbreitung des Motivs bzw. des Spruchs. So zeichnete die in Schwerin geborene K\u00fcnstlerin Anne Arndt 2021 in einer Ausstellung in K\u00f6ln Themen wie Grenzen, Flucht, Heimats- und Identit\u00e4tsverlust auch mit dem Spruch \u00bbDie DDR hat\u2019s nie gegeben\u00ab als Leuchtschrift nach. Im DDR Museum in Berlin bildet seit 2023 das Foto zusammen mit Geschirr- und Glasbruch aus dem Palast der Republik eine Projektionsfl\u00e4che, die die Debatte \u00fcber den Umgang mit sozialistischer Vergangenheit am Beispiel des Palastes widerspiegelt. Schlie\u00dflich blieb von ihm \u2013 wie von der gesamten DDR \u2013 nur ein Scherbenhaufen. An den gescheiterten Staat wird man sich aber ebenso erinnern wie an den gesellschaftsutopischen Anspruch, der im \u00bbPalast des Volkes\u00ab seinen Ausdruck fand. Sicher ganz ungewollt machte das tausendfach fotografierte Graffito sp\u00e4ter auch den Nachbau des Hohenzollern-Schlosses popul\u00e4rer \u2013 ein B\u00e4rendienst f\u00fcr die B\u00e4renstadt Berlin.<\/p>\n<p>Der \u00bbPalazzo Prozzo\u00ab, wie er von den Berliner*innen halb liebevoll, halb ironisch genannt wurde, war mit seinen etwa 100 Veranstaltungen im Monat sowie seinen 13 Restaurants und Bars ein echter Anlaufpunkt f\u00fcr Menschen aus allen Teilen der DDR. Hier wurde auf engem Raum die Utopie vom \u00bbStaat der kleinen Leute\u00ab Wirklichkeit. \u00bbDie DDR hat\u2019s nie gegeben\u00ab unterstellte nun, die DDR h\u00e4tte durch den Abriss des Palastes aus der kollektiven Erinnerung getilgt werden sollen. Viele Menschen empfanden das Ende der DDR als Scheitern ihrer Utopie oder sahen ihre bisherige Lebensleistung infrage gestellt, f\u00fcr andere war es der Aufbruch zu neuen Horizonten. Von daher ist der vielfach umstrittene Begriff \u00bbWende\u00ab im Kontext der Ereignisse, die dem Herbst 1989 mit der \u00bbFriedlichen Revolution\u00ab folgten, nachvollziehbar. F\u00fcr die meisten war es eine Wende in ihrem pers\u00f6nlichen Leben, und der Palast stand stellvertretend f\u00fcr die sch\u00f6nen Erinnerungen an den \u00bbArbeiter-und-Bauern-Staat\u00ab. Und wer m\u00f6chte sich nicht zuerst an die sch\u00f6nen Dinge im Leben erinnern, zumal viele der Ver\u00e4nderungen nach der W\u00e4hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion am 1. Juli 1990 gro\u00dfe Teile der Bev\u00f6lkerung betrafen und als negativ empfunden wurden?<\/p>\n<p>Die heutigen Debatten um die Probleme Ostdeutschlands spiegeln sich zum Beispiel in den jeweils unterschiedlich ausgerichteten B\u00fcchern von Dirk Oschmann und Katja Hoyer wider. Sie zeigen, dass viele Menschen im Osten ihre Vergangenheit v\u00f6llig anders als die Mehrheit der Westdeutschen interpretieren. Der Verlust an gesellschaftlicher Utopie, egal wie man pers\u00f6nlich zum Sozialismus gestanden hat, f\u00fchrt bei vielen Ostdeutschen zu einer Sehnsucht nach einem autorit\u00e4ren, starken Staat. Der Mangel an zivilgesellschaftlichen und b\u00fcrgerlichen Strukturen kommt hinzu. Kirchen- oder Parteienzugeh\u00f6rigkeit sind auf einem deutlich niedrigeren Niveau als in Westdeutschland. Die Religion bildet keinen Sozialismus-Ersatz, anders als zum Beispiel im heutigen Russland. Ein weiterer Punkt ist der Verlust an Eigenstaatlichkeit in Ostdeutschland. Obwohl die Idee eines \u00bbzweiten deutschen Staates\u00ab sp\u00e4testens mit den Wahlen am 18. M\u00e4rz 1990 und dem Sieg der \u00bbAllianz f\u00fcr Deutschland\u00ab beerdigt war, ist die Sehnsucht nach einem eigenen ostdeutschen Selbstverst\u00e4ndnis so gro\u00df wie nie zuvor. So stark die DNA der alten Bundesrepublik auf der West-Bindung, dem Gewinn des Fu\u00dfball-Weltmeistertitels 1954 und der sozialen Marktwirtschaft basierte, so wenig fand sich eine gemeinsame Erz\u00e4hlung, die Ost- und Westdeutschland nach 1990 zusammengef\u00fcgt h\u00e4tte. Die gro\u00dfen Narrative der alten Bundesrepublik waren und sind nicht die des Ostens, sodass sich bei sozialwissenschaftlichen Fragestellungen Ostdeutschland in der Kartendarstellung Deutschlands immer h\u00e4ufiger als Gegenpart zu Westdeutschland und damit optisch auch als die alte DDR abbildet.<\/p>\n<p>In der Summe zeigt sich, dass die Erkl\u00e4rmuster einer ganzen Epoche der DDR-Aufarbeitung pl\u00f6tzlich null und nichtig zu sein scheinen. Ein auf diesem Gebiet etablierter Historiker wie Ilko-Sascha Kowalczuk stellt zu Recht fest, dass zwar nichts neu ist, aber der Ton ja bekanntlich die Musik macht. Und der ist in seiner Unvers\u00f6hnlichkeit tats\u00e4chlich neu. An dieser Stelle auf die spezifischen Probleme Ostdeutschlands nach 1990 einzugehen, w\u00fcrde hier den Rahmen sprengen. Der Verlust an gesellschaftlicher Utopie hat aber in den Lebenswelten vieler Ostdeutscher eine Leerstelle hinterlassen. Au\u00dferdem entfallen Gesellschaftsordnungen und die damit verbundenen Utopien in Zeiten von globalen Krisen zunehmend als sinnstiftende Klammer.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p>Zum Nach- und Weiterlesen:<\/p>\n<p>Katja Hoyer, Diesseits der Mauer. Eine neue Geschichte der DDR 1949-1990, Hamburg 2023.<\/p>\n<p>Ilko-Sascha Kowalczuk, Freiheitsschock. Eine andere Geschichte Ostdeutschlands seit 1989, M\u00fcnchen 2024.<\/p>\n<p>Steffen Mau, Ungleich vereint. Warum der Osten anders bleibt, Berlin 2024.<\/p>\n<p>Christina Morina, Tausend Aufbr\u00fcche. Die Deutschen und ihre Demokratie seit den 1980er Jahren, M\u00fcnchen 2023.<\/p>\n<p>Dirk Oschmann, Der Osten: eine westdeutsche Erfindung, Berlin 2023.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n\t<div class=\"container-fluid mobile-fluid\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-md-12\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline \" role=\"group\" id=\"media_69d0d345e80aa\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"divider_orange-2-300x2.jpg\",\"width\":300,\"height\":2,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1101},\"large\":{\"file\":\"divider_orange-2-1024x8.jpg\",\"width\":1024,\"height\":8,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":3088},\"thumbnail\":{\"file\":\"divider_orange-2-150x11.jpg\",\"width\":150,\"height\":11,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1116},\"medium_large\":{\"file\":\"divider_orange-2-768x6.jpg\",\"width\":768,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2284},\"small\":{\"file\":\"divider_orange-2-440x4.jpg\",\"width\":440,\"height\":4,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1542},\"semi\":{\"file\":\"divider_orange-2-580x5.jpg\",\"width\":580,\"height\":5,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1906},\"mobile\":{\"file\":\"divider_orange-2-720x6.jpg\",\"width\":720,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2181},\"hd\":{\"file\":\"divider_orange-2-1280x10.jpg\",\"width\":1280,\"height\":10,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":4051},\"original\":{\"file\":\"divider_orange-2.jpg\",\"width\":1355,\"height\":11}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"divider_orange\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/06\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:0.81180811808118%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p><a href=\"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/autor\/soeren-marotz\/\">S\u00f6ren Marotz<\/a> (*1973 in Ost-Berlin) ist seit 2016 Ausstellungsleiter am <a href=\"https:\/\/www.ddr-museum.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DDR Museum<\/a> und hat an der TU Berlin sowie an der Humboldt-Universit\u00e4t Wissenschafts- und Technikgeschichte, Neuere Geschichte und Geographie studiert. Er hat Ausstellungsprojekte im weiten Spektrum der Zeitgeschichte kuratiert und war am Projekt \u00bbWahrnehmung und Bewertung der Deutschen Einheit\u00ab des \u00bbInnovationsverbundes Ostdeutschlandforschung\u00ab beteiligt. Neueste Ver\u00f6ffentlichung: S\u00f6ren Marotz und Stefan Wolle: DDR F\u00fchrer. Reise in einen vergangenen Staat, Berlin 2024.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing);\">\n\t<div class=\"container-fluid mobile-fluid\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-md-12\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline \" role=\"group\" id=\"media_69d0d345f1bd5\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-300x2.jpg\",\"width\":300,\"height\":2,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1101},\"large\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-1024x8.jpg\",\"width\":1024,\"height\":8,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":3095},\"thumbnail\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-150x11.jpg\",\"width\":150,\"height\":11,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1115},\"medium_large\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-768x6.jpg\",\"width\":768,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2276},\"small\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-440x4.jpg\",\"width\":440,\"height\":4,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1547},\"semi\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-580x5.jpg\",\"width\":580,\"height\":5,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1908},\"mobile\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-720x6.jpg\",\"width\":720,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2167},\"hd\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-1280x10.jpg\",\"width\":1280,\"height\":10,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":4058},\"original\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2.jpg\",\"width\":1355,\"height\":11}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"divider_orange_gedreht\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/06\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:0.81180811808118%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gedanken zum Ende der DDR<\/p>\n","protected":false},"featured_media":7834,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","magazine-topic":[5,10],"magazine-tag":[],"magazine-author":[93],"class_list":["post-7833","magazine-article","type-magazine-article","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","magazine-topic-erinnerungen","magazine-topic-wissen","magazine-author-soeren-marotz"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-article\/7833","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-article"}],"about":[{"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/magazine-article"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7833"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-article\/7833\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7907,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-article\/7833\/revisions\/7907"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7834"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7833"}],"wp:term":[{"taxonomy":"magazine-topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-topic?post=7833"},{"taxonomy":"magazine-tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-tag?post=7833"},{"taxonomy":"magazine-author","embeddable":true,"href":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/magazine-author?post=7833"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}