{"id":2223,"date":"2023-03-31T19:00:00","date_gmt":"2023-03-31T17:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/?post_type=magazine-article&#038;p=2223"},"modified":"2025-11-24T11:22:02","modified_gmt":"2025-11-24T10:22:02","slug":"endlich-hat-mir-jemand-mein-eigenes-leben-genau-erzaehlt","status":"publish","type":"magazine-article","link":"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/endlich-hat-mir-jemand-mein-eigenes-leben-genau-erzaehlt\/","title":{"rendered":"\u00bbEndlich hat mir jemand mein eigenes Leben genau erz\u00e4hlt!\u00ab"},"content":{"rendered":"<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-two-thirds);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"comment-icon-container\" @click.prevent=\"scrollToComments()\">\n                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/wp-content\/themes\/humboldt\/assets\/icons\/comment.svg\" width=\"58\" height=\"60\" \/>\n                        <span class=\"comment-number\">0<\/span>\n                    <\/div>\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p><em>Wir vom Team des Themenschwerpunktes \u00bbDer Palast der Republik ist Gegenwart\u00ab erarbeiten derzeit eine Ausstellung zum Palast. Die Er\u00f6ffnung ist f\u00fcr Mai 2024 geplant. Hanno Hochmuth ist Mitglied unseres beratenden Gremiums <a href=\"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/sounding-board-critical-companions\/\">Sounding Board<\/a>. Er war an der Ausstellung \u00bbOst-Berlin. Die halbe Hauptstadt\u00ab beteiligt und berichtet hier von seinen Erfahrungen.<\/em><\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p>Es gibt mehr als nur ein einziges Ost-Berlin. Die Menschen haben sehr unterschiedliche Erfahrungen mit der Hauptstadt der DDR gemacht. Daher gibt es auch viele unterschiedliche Erinnerungen an die Stadt. Eine Ausstellung zur Geschichte Ost-Berlins sollte diesen unterschiedlichen Perspektiven Rechnung tragen. Einen solchen multiperspektivischen Ansatz verfolgten wir vor vier Jahren in unserer Ausstellung \u00bbOst-Berlin. Die halbe Hauptstadt\u00ab, die vom <a href=\"https:\/\/zzf-potsdam.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leibniz-Zentrum f\u00fcr Zeithistorische Forschung Potsdam<\/a> (ZZF) in Kooperation mit dem <a href=\"https:\/\/www.stadtmuseum.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stadtmuseum Berlin<\/a> kuratiert wurde. Sie war von Mai bis November 2019 im Ephraim-Palais im Ost-Berliner Nikolaiviertel zu sehen und zog mehr als 62.000 Besucher*innen an. Unser Ziel war es, das Wechselspiel von diktatorischer Herrschaft und Alltag in der Hauptstadt der DDR in den 1970er und 1980er Jahren zu zeigen. Dabei versuchten wir, die unterschiedlichen Erfahrungen zu reflektieren, die Menschen aus Ost und West in Ost-Berlin gemacht hatten. Wir wollten aber auch einen Dialog zwischen den Generationen ansto\u00dfen, indem wir die Perspektive einer j\u00fcngeren Generation einbezogen, die erst nach dem Fall der Berliner Mauer geboren wurde.<\/p>\n<p>Um diese unterschiedlichen Perspektiven aufzunehmen, strebten wir eine m\u00f6glichst breite Beteiligung an. Diese Partizipation sollte jedoch nicht nur w\u00e4hrend der eigentlichen Ausstellungzeit erreicht werden. Sie sollte sich nicht auf reine Mitmachangebote f\u00fcr die Besucher*innen beschr\u00e4nken. Vielmehr zielten wir auf eine Partizipation im Vorfeld durch die Zusammenarbeit verschiedener Personen w\u00e4hrend der Erarbeitung unserer Ausstellung. Das Konzept wurde von Studierenden des <a href=\"https:\/\/www.geschkult.fu-berlin.de\/e\/fmi\/bereiche\/phm\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Masterstudiengangs Public History<\/a> entwickelt, den die Freie Universit\u00e4t Berlin seit 2008 in Kooperation mit dem ZZF anbietet. Der Studiengang besch\u00e4ftigt sich mit \u00f6ffentlichen Darstellungen von Geschichte und erarbeitet Formate zur Pr\u00e4sentation von Geschichte f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit. F\u00fcr unsere Ausstellung \u00bbOst-Berlin\u00ab entwickelten die Studierenden eine Reihe von partizipativen Ideen, die wir gemeinsam umgesetzt haben.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n\t<div class=\"container-fluid \">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-sm-6 col-sm-offset-3\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline \" role=\"group\" id=\"media_69d0d34416791\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"2_group_picture_web-300x225.jpg\",\"width\":300,\"height\":225,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":17735},\"thumbnail\":{\"file\":\"2_group_picture_web-150x150.jpg\",\"width\":150,\"height\":150,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":7974},\"medium_large\":{\"file\":\"2_group_picture_web-768x576.jpg\",\"width\":768,\"height\":576,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":81344},\"small\":{\"file\":\"2_group_picture_web-440x330.jpg\",\"width\":440,\"height\":330,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":33305},\"semi\":{\"file\":\"2_group_picture_web-580x435.jpg\",\"width\":580,\"height\":435,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":52657},\"mobile\":{\"file\":\"2_group_picture_web-720x540.jpg\",\"width\":720,\"height\":540,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":73773},\"original\":{\"file\":\"2_group_picture_web.jpg\",\"width\":900,\"height\":675}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"Studierende des Masterstudiengangs Public History am M\\u00fcggelturm, Berlin 2019\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"2_group_picture_web\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/03\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:75%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"lazy-media-info-body-content\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"image-desc\">Studierende des Masterstudiengangs Public History am M\u00fcggelturm, Berlin 2019, Foto: Hanno Hochmuth<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-two-thirds);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p>Auf der Website zur Ausstellung betrieben die Studierenden einen Blog. Der OstBlogBerlin enthielt circa 100 Beitr\u00e4ge \u00fcber Ost-Berlin sowohl von den Public History-Studierenden als auch von Personen, die an der Ausstellungserarbeitung beteiligt waren. Dazu geh\u00f6rten u.a. Sch\u00fcler*innen von mehreren Berliner Oberschulen. Einige entwickelten digitale Schnitzeljagden durch Ost-Berlin. Sch\u00fcler*innen eines Gymnasiums aus dem Bezirk Prenzlauer Berg f\u00fchrten Feldforschungen zur Geschichte der Greifswalder Stra\u00dfe in der N\u00e4he ihrer Schule durch. Unter der Leitung von Public History Studentin und Projektmitarbeiterin Sara Stammnitz recherchierten und verfassten sie Geschichten \u00fcber Gesch\u00e4fte, Bars, Clubs und Fabriken. Ein Sch\u00fcler fotografierte seine in Ost-Mode gekleidete Freundin auf dem Mittelstreifen der Stra\u00dfe. Andere befragten ihre Eltern und Gro\u00dfeltern, um Geschichten aus der Vergangenheit zu erfahren. Au\u00dferdem <a href=\"https:\/\/www.stadtmuseum.de\/story\/die-greifswalder-strasse\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">fotografierten die Gymnasiast*innen die Stra\u00dfe von heute<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.stadtmuseum.de\/story\/auf-schienen-durch-ost-berlin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">filmten sie aus dem R\u00fcckfenster einer Stra\u00dfenbahn<\/a>, um sie mit einem \u00e4hnlichen Film zu vergleichen, der 1990 aus einer Stra\u00dfenbahn in der Greifswalder Stra\u00dfe aufgenommen wurde.<\/p>\n<p>Die visuelle Darstellung von Ost-Berlin spielte in der Ausstellung eine zentrale Rolle. Auf der Website ver\u00f6ffentlichten wir einen Aufruf zum Einreichen von Fotos. Wir fragten nach historischen Privatfotos aus Ost-Berlin und Aufnahmen von heute, die Hinterlassenschaften Ost-Berlins in der Gegenwart zeigen. Wir baten die Leute, ihre Bilder zusammen mit einer pers\u00f6nlichen Geschichte zu den Fotos hochzuladen. Auf diese Weise bereicherten die Teilnehmer*innen des Fotoaufrufs die fotografische Sammlung des Stadtmuseums. Ebenso richteten wir in der Ausstellung einen Raum f\u00fcr pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde ein, der den Namen \u00bbMein Ost-Berlin\u00ab trug. Hier zeigten wir verschiedene Objekte und die dazugeh\u00f6rigen Geschichten von ganz \u00bbnormalen\u00ab Ost-Berliner*innen. Hinzu kamen Objekte aus den Regionalmuseen in den zw\u00f6lf Berliner Bezirken, die mit dem Stadtmuseum kooperierten. Urspr\u00fcnglich hatten wir geplant, eine Vitrine leer zu lassen, um die Besucher*innen einzuladen, w\u00e4hrend der Ausstellung eigene Objekte beizusteuern, doch es erwies sich als zu kompliziert und zeitaufwendig, dies auf angemessene Weise zu begleiten, sodass wir beschlossen, alle Objekte und Geschichten im Voraus zu sammeln und die ausgestellten Objekte alle drei Wochen zu wechseln. Der Raum \u00bbMein Ost-Berlin\u00ab stellte sich als einer der beliebtesten R\u00e4ume in der gesamten Ausstellung heraus, die insgesamt aus 20 R\u00e4umen bestand und etwa 1.000 Objekte zeigte.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re nicht m\u00f6glich gewesen, all diese Objekte zu finden und auszustellen, ohne auf die umfangreiche Sammlung des Stadtmuseums und das Fachwissen seiner Mitarbeiter*innen zur\u00fcckzugreifen. Da die Mehrheit aus Ost-Berlin stammt, war diese Ausstellung f\u00fcr viele von ihnen etwas sehr Pers\u00f6nliches. Bei der Erarbeitung der Ausstellung f\u00fchrten wir viele engagierte und produktive Debatten \u00fcber den Charakter Ost-Berlins und der ostdeutschen Diktatur. Dies m\u00fcndete in eine Vielzahl von Themenr\u00e4umen in der Ausstellung, zum Beispiel zur Mode und zur Kulturszene von Ost-Berlin. Die einzelnen R\u00e4ume wurden jeweils durch verschiedene Teammitglieder erarbeitet, wodurch die R\u00e4ume unterschiedliche Handschriften erhielten. Au\u00dferdem nutzten wir eine der Mitarbeiterversammlungen des Stadtmuseums, um die Mitarbeitenden zu bitten, drei Begriffe zu notieren, die er oder sie mit Ost-Berlin assoziiert. Das Ergebnis dieser Sammlung wurde auf die Stufen des Treppenhauses im Ephraim-Palais gedruckt, die zu den drei Etagen der Ausstellung f\u00fchrten.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n\n<section class=\"block block-gallery\">\n\t<div class=\"container-fluid\">\n\t\t<div class=\"row center-xs\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12\">\n\t\t\t\t<div class=\"box text-align-left\">\n\t\t\t\t\t<block-gallery inline-template>\n\t\t\t\t\t\t<div :class=\"{ firstLoaded: firstLoaded }\">\n\t\t\t\t\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\t\t\t\t\"images\" : 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Schlie\u00dflich wurden alle diese Expert*innen gebeten, ihre eigenen Perspektiven auf Ost-Berlin zu ver\u00f6ffentlichen. Die einzelnen Aufs\u00e4tze wurden in einem Essay-Band mit dem Titel \u00bb<a href=\"https:\/\/www.aufbau-verlage.de\/ch-links-verlag\/ost-berlin\/978-3-96289-013-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ost-Berlin. 30 Erkundungen<\/a>\u00ab zusammengefasst, der von J\u00fcrgen Danyel herausgegeben wurde. Dar\u00fcber hinaus baten wir angehende Journalist*innen der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin (UdK), ein Ausstellungsjournal zu schreiben. Diese Zeitschrift wurde allen Besucher*innen der Ausstellung ausgeh\u00e4ndigt. Sie enthielt Artikel zu verschiedenen Themen, die in der eigentlichen Ausstellung kaum erw\u00e4hnt wurden. Durch Beitr\u00e4ge zum queeren Ost-Berlin und zur aktuellen Gentrifizierung des Berliner Ostens hatte das Journal einen erg\u00e4nzenden Charakter und erweiterte die Perspektiven des gesamten Ausstellungsprojekts.<\/p>\n<p>Die Teilhabe an der Ausstellung fand gr\u00f6\u00dftenteils im Vorfeld statt. Wir wollten aber auch die Partizipation an der eigentlichen Ausstellung w\u00e4hrend ihrer Laufzeit erweitern. So konnten die Besucher*innen einen alten Fahrkartenautomaten bedienen, eine originale Sportjacke aus dem Sport und Erholungszentrum (SEZ) anprobieren und ihre Antworten auf die Frage hinterlassen, was ihr Symbol f\u00fcr Ost-Berlin sei und wie mit dessen \u00dcberresten umgegangen werden sollte. Dar\u00fcber hinaus haben wir versucht, Menschen einzubeziehen, die im Museum normalerweise keine Stimme haben, obwohl sie in der Ausstellung immer pr\u00e4sent sind. Deshalb baten wir das Aufsichtspersonal, in der Ausstellung als \u00bbHosts\u00ab zu fungieren. Anstatt zu belehren: \u00bbNicht anfassen!\u00ab, hatten sie nun die M\u00f6glichkeit, ihre eigenen Erfahrungen und Erinnerungen an Ost-Berlin mit den Besucher*innen zu teilen. Die meisten von ihnen besitzen einen ostdeutschen Hintergrund und nahmen dankbar ihre neue Rolle an.<\/p>\n<p>Der Erfolg unserer Ausstellung \u00fcber Ost-Berlin l\u00e4sst sich auch auf den Zeitpunkt und den ver\u00e4nderten Zeitgeist zur\u00fcckf\u00fchren. Zeitgleich mit der Ausstellung, die am 30. Jahrestag des Mauerfalls endete, gab es ein neues Interesse an den Hinterlassenschaften des Ostens und an den Problemen des langen Prozesses der deutschen Wiedervereinigung. Ost oder West spielen in der deutschen Hauptstadt immer noch eine gro\u00dfe Rolle. Und es ist immer noch eine Frage, woher man kommt. Bei meinen F\u00fchrungen durch die Ausstellung habe ich oft gemerkt, wie skeptisch mich manche Besucher*innen anfangs angeschaut haben. Die meisten von ihnen kamen aus Ost-Berlin und dachten offenbar, ich sei ein junger Westdeutscher, der ihnen jetzt ihr eigenes Leben erz\u00e4hlen wolle. Aber sobald ich beil\u00e4ufig zu erkennen gab, dass ich selbst in Ost-Berlin aufgewachsen bin, begannen sie zu l\u00e4cheln und zuzuh\u00f6ren. Meine Anerkennung als Kurator beruhte also oft nicht so sehr auf meiner Expertise als Historiker, sondern auf meiner eigenen Herkunft.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing);\">\n\t<div class=\"container-fluid \">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-sm-6 col-sm-offset-3\">\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n\t<div class=\"container-fluid \">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-sm-6 col-sm-offset-3\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline \" role=\"group\" id=\"media_69d0d3442827a\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"7_visitors_web-300x225.jpg\",\"width\":300,\"height\":225,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":13375},\"thumbnail\":{\"file\":\"7_visitors_web-150x150.jpg\",\"width\":150,\"height\":150,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":5321},\"small\":{\"file\":\"7_visitors_web-440x330.jpg\",\"width\":440,\"height\":330,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":24333},\"semi\":{\"file\":\"7_visitors_web-580x435.jpg\",\"width\":580,\"height\":435,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":37411},\"original\":{\"file\":\"7_visitors_web.jpg\",\"width\":704,\"height\":528}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"7_visitors_web\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/03\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:75%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-two-thirds);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p>Viele Besucher*innen schienen mit der Ausstellung sehr zufrieden. Die breite Beteiligung im Vorfeld hat es uns offenbar erm\u00f6glicht, viele unterschiedliche Perspektiven auf Ost-Berlin zu pr\u00e4sentieren, mit denen viele Besucher*innen etwas anfangen konnten. Allerdings gab es auch sehr kritische \u00c4u\u00dferungen, die man im Besucherbuch nachlesen konnte. Einige meinten, die Ausstellung w\u00fcrde die Repression in der SED-Diktatur zu wenig thematisieren, w\u00e4hrend andere im Gegenteil bem\u00e4ngelten, dass Ost-Berlin viel zu grau dargestellt werde. Die \u00fcberwiegende Mehrheit der Eintr\u00e4ge im Besucherbuch lobte jedoch die Ausstellung f\u00fcr ihren differenzierten Ansatz. Die Menschen f\u00fchlten sich durch diese Ausstellung offenbar repr\u00e4sentiert und hinterlie\u00dfen dies im Besucherbuch mit Kommentaren wie diesem: \u00bbEndlich hat mir jemand mein eigenes Leben genau erz\u00e4hlt!\u00ab<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span lang=\"en-US\"><i>Der Text erschien zun\u00e4chst in englischer Sprache unter dem Titel: Advanced Participation by Participation in advance. Public History as Shared Authority at the Exhibition \u00abOst-Berlin. Die halbe Hauptstadt\u201d, in: Thinkering. Blog des Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C\u00b2DH), 19.03.2021, URL: <\/i><\/span><span style=\"color: #0563c1;\"><u><a href=\"https:\/\/www.c2dh.uni.lu\/thinkering\/advanced-participation-participation-advance-public-history-shared-authority-exhibition\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span lang=\"en-US\"><i>https:\/\/www.c2dh.uni.lu\/thinkering\/advanced-participation-participation-advance-public-history-shared-authority-exhibition<\/i><\/span><\/a><\/u><\/span><span lang=\"en-US\"><i>.<\/i><\/span><\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n\t<div class=\"container-fluid mobile-fluid\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-md-12\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline \" role=\"group\" id=\"media_69d0d3442f7c8\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"divider_orange-2-300x2.jpg\",\"width\":300,\"height\":2,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1101},\"large\":{\"file\":\"divider_orange-2-1024x8.jpg\",\"width\":1024,\"height\":8,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":3088},\"thumbnail\":{\"file\":\"divider_orange-2-150x11.jpg\",\"width\":150,\"height\":11,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1116},\"medium_large\":{\"file\":\"divider_orange-2-768x6.jpg\",\"width\":768,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2284},\"small\":{\"file\":\"divider_orange-2-440x4.jpg\",\"width\":440,\"height\":4,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1542},\"semi\":{\"file\":\"divider_orange-2-580x5.jpg\",\"width\":580,\"height\":5,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1906},\"mobile\":{\"file\":\"divider_orange-2-720x6.jpg\",\"width\":720,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2181},\"hd\":{\"file\":\"divider_orange-2-1280x10.jpg\",\"width\":1280,\"height\":10,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":4051},\"original\":{\"file\":\"divider_orange-2.jpg\",\"width\":1355,\"height\":11}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"divider_orange\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/06\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:0.81180811808118%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-copy\" style=\"margin-bottom:var(--spacing-half);\">\n    <div>\n        <block-copy inline-template>\n            <div>\n                <div class=\"container-fluid\">\n                                        <div class=\"copy-container\">\n                        <p><a href=\"https:\/\/pdr.humboldtforum.org\/en\/autor\/hanno-hochmuth\/\">Dr. Hanno Hochmuth<\/a> ist Historiker am Leibniz-Zentrum f\u00fcr Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), lehrt Public History an der Freien Universit\u00e4t Berlin und forscht zur Zeitgeschichte Berlins. Er war Ko-Kurator der Ausstellung \u00bbOst-Berlin. Die halbe Hauptstadt\u00ab im Stadtmuseum Berlin und ist Mitglied im Sounding Board zur geplanten Ausstellung \u00bbDer Palast der Republik ist Gegenwart\u00ab im Humboldt Forum.<\/p>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/block-copy>\n    <\/div>\n<\/section>\n\n<section class=\"block block-standard-image\" style=\"margin-bottom:var(--spacing);\">\n\t<div class=\"container-fluid mobile-fluid\">\n\t\t<div class=\"row\">\n\t\t\t<div class=\"col-xs-12 col-md-12\">\n\t\t\t\t\n\t<lazy-media-inline inline-template>\n\t\t<figure itemscope itemtype=\"http:\/\/schema.org\/ImageObject\" class=\"lazy-media-inline \" role=\"group\" id=\"media_69d0d34437e1d\">\n\t\t\t<script type=\"application\/json\" ref=\"data\">\n\t\t\t\t{\n\t\t\t\t\"sizes\" : {\"medium\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-300x2.jpg\",\"width\":300,\"height\":2,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1101},\"large\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-1024x8.jpg\",\"width\":1024,\"height\":8,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":3095},\"thumbnail\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-150x11.jpg\",\"width\":150,\"height\":11,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1115},\"medium_large\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-768x6.jpg\",\"width\":768,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2276},\"small\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-440x4.jpg\",\"width\":440,\"height\":4,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1547},\"semi\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-580x5.jpg\",\"width\":580,\"height\":5,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":1908},\"mobile\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-720x6.jpg\",\"width\":720,\"height\":6,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":2167},\"hd\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2-1280x10.jpg\",\"width\":1280,\"height\":10,\"mime-type\":\"image\\\/jpeg\",\"filesize\":4058},\"original\":{\"file\":\"divider_orange_gedreht-2.jpg\",\"width\":1355,\"height\":11}},\n\t\t\t\t\"alt\" : \"\",\n\t\t\t\t\"title\" : \"divider_orange_gedreht\",\n\t\t\t\t\"path\" : \"\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/06\\\/\",\n\t\t\t\t\"video\" : null,\n\t\t\t\t\"autoplay\" : null,\n\t\t\t\t\"youtube\" : null,\n\t\t\t\t\"youtubelabel\" : \"Play video\",\n\t\t\t\t\"brightness\" : 100,\n\t\t\t\t\"crop\" : null,\n\t\t\t\t\"background\" : false,\n\t\t\t\t\"scale\" : 1\t\t\t\t}\n\t\t\t<\/script>\n\n\t\t\t<div class=\"height-container\" style=\"padding-bottom:0.81180811808118%;\" v-if=\"sizes\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<lazy-media :inline=\"true\" :alt=\"alt\" :title=\"title\" :sizes=\"sizes\" :scale=\"scale\" :brightness=\"brightness\" :path=\"path\" :video=\"video\" :autoplay=\"autoplay\" :youtube=\"youtube\" :crop=\"crop\" :youtubelabel=\"youtubelabel\" :background=\"background\"><\/lazy-media>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t<\/lazy-media-inline>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfahrungen aus der Ausstellung \u00bbOst-Berlin. 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